
Ich möchte wissen, wer hinter deinem Business steckt.
Ich bin Nicole und entwickle Markenauftritte für Selbstständige und Personal Brands.
Dabei interessiert mich nicht nur, was du anbietest. Ich möchte verstehen, was dein Business heute ausmacht, wie es sich entwickelt hat und was davon in deinem Markenauftritt bisher noch nicht richtig sichtbar wird.
Schön ist für mich noch kein Grund, etwas so zu machen.
Eine Farbe kann dir gefallen und trotzdem nicht zu deiner Marke passen. Ein Logo kann gut aussehen und trotzdem einen Eindruck vermitteln, der mit dir wenig zu tun hat.
Deshalb reicht mir ein „Das gefällt mir“ als Begründung nicht.
Ich möchte verstehen, was hinter deinen Entscheidungen steckt – und ob das, was dir gefällt, auch zu dem passt, was du mit deiner Marke zeigen möchtest.
Eigentlich wollte ich nur endlich meine eigene Website machen.
WebDesign und GrafikDesign gehörten bereits zu meiner Arbeit. Was mir noch fehlte, war meine eigene Website.
Also setzte ich mich dran und kam nicht besonders weit.
Ich hatte Farben und Schriften, die mir gefielen. Auch mein Logo mochte ich. Für sich genommen sah das alles gut aus. Trotzdem bekam ich daraus keine Website hin, die sich richtig anfühlte.
Also änderte ich Dinge. Probierte andere Kombinationen aus. Schaute wieder drauf. Änderte noch einmal etwas.
Mein Perfektionismus lässt grüßen.
Nur besser wurde es dadurch nicht.
Irgendwann wurde mir klar, dass das Problem gar nicht die Website war.
Ich hatte Logo, Farben und Schriften vor allem danach ausgesucht, was mir gefiel. Die einzelnen Teile mochte ich weiterhin. Zusammen erzählten sie nur eine andere Geschichte als die, die ich mit meinem Business erzählen wollte.
Und genau da lag mein Fehler: Ich hatte Design mit Geschmack verwechselt.
Natürlich darf mir meine eigene Marke gefallen. Aber eine Lieblingsfarbe muss keine gute Markenfarbe sein. Und ein Logo kann für sich genommen schön sein und trotzdem nicht zum Rest passen.
Das habe ich zuerst an meiner eigenen Marke gelernt.
Seitdem weiß ich auch, wie schwierig es sein kann, den eigenen Auftritt mit etwas Abstand anzuschauen.
Du kennst dein Business. Ich bringe den Blick von außen mit.
Wenn wir an deiner Marke arbeiten, komme ich nicht mit einer fertigen Vorstellung davon, wie sie aussehen sollte.
Vielleicht hast du selbst schon eine ziemlich genaue Vorstellung. Die werfe ich nicht über Bord, nur weil ich die Designerin bin. Aber ich schaue mir an, ob sie zu dem passt, was wir für deine Marke festgelegt haben.
Und wenn du noch gar nicht weißt, wie deine Marke aussehen soll, ist das genauso in Ordnung. Du musst keine fertige Farbpalette oder Logo-Idee mitbringen.
Wenn ich an einer Stelle Zweifel habe, sage ich dir, was mich daran stört und warum ich eine andere Richtung wählen würde.
Wenn ich dir einen Entwurf zeige, möchte ich dir erklären können, warum ich etwas so gemacht habe. Damit du die Entscheidungen dahinter nachvollziehen kannst und nicht nur entscheiden musst, ob dir das Ergebnis gefällt.
Wie BrandDesign Teil meiner Arbeit wurde
Während ich meine eigene Marke neu entwickelte, merkte ich noch etwas: Diese Arbeit machte mir ziemlich viel Spaß.
Bis dahin hatte ich Websites gestaltet und GrafikDesign angeboten. Bei meiner eigenen Marke hatte ich gerade erlebt, was passiert, wenn die Grundlage dafür nicht richtig steht.
Genau dieser Teil begann mich immer mehr zu interessieren. Also beschäftigte ich mich intensiver mit BrandDesign.
Heute kann ich deshalb schon einen Schritt früher ansetzen.
Wenn das Problem nicht erst bei der Website beginnt, müssen wir auch nicht so tun, als ließe es dort lösen. Und wenn dein BrandDesign bereits steht und zu deinem Business passt, müssen wir es genauso wenig unnötig neu machen.
Einen Moment mag ich bei meiner Arbeit besonders: Ich präsentiere einen Entwurf und meine Kundin schaut ihn erst einmal an. Manchmal dauert es ein paar Sekunden, bis eine Reaktion kommt. Und dann fällt ein Satz wie: „Ja. Das bin ich.“
Kreativ war ich schon lange. Beruflich hat es nur etwas gedauert.
Dass ich heute mit Design arbeite, kommt bei genauerem Hinsehen gar nicht so sehr aus dem Nichts. Mein Abitur habe ich mit Kunst als Leistungskurs gemacht. Danach führte mein Weg allerdings erst einmal zur Bank.
Dort war ich viele Jahre in der Kundenberatung tätig und habe unter anderem Anlagekonzepte erstellt. Rückblickend gibt es dabei sogar eine Verbindung zu meiner heutigen Arbeit: Ich musste zuhören, viele Informationen zusammenbringen und daraus etwas entwickeln, das zu meinem Gegenüber und seiner Situation passte.
Heute sind es keine Anlagekonzepte mehr. Es sind Markenauftritte.
Wenn mich etwas interessiert, will ich meistens ziemlich genau wissen, wie es funktioniert. Das beschränkt sich nicht unbedingt auf meine Arbeit.
Ich koche gerne, gestalte Shirts oder Becher und kann mich für Kochgeräte vermutlich ein bisschen mehr begeistern, als nötig wäre.
Mein Sohn und meine Freunde sorgen ziemlich zuverlässig dafür, dass ich zwischendurch auch noch andere Dinge im Kopf habe.
Mein Sohn ist mein Ein und Alles. Gerade steht er an dieser Schwelle, an der aus einem Kind langsam ein Teenager wird. Noch macht er gerne etwas mit mir, wir sind zusammen unterwegs und verbringen auch als Familie viel Zeit miteinander. Ich weiß, dass das nicht selbstverständlich so bleiben wird. Deshalb möchte ich diese Zeit mitnehmen, solange er sie genauso gerne mit mir und mit uns verbringt wie wir mit ihm.
Auch meine Freunde sind ein fester Teil meines Lebens. Angefangen hat es vor Jahren bei einem SWR3-Grillen, bei dem wir zum ersten Mal in dieser Runde zusammensaßen. Heute sind wir fünf Familien und aus diesem einen Abend ist eine Freundschaft entstanden, zu der gemeinsames Frühstücken genauso gehört wie zusammen in den Urlaub zu fahren oder einfach bei einem von uns zu sitzen, zu essen, zu trinken und die Zeit zu vergessen.
Und zwischendurch gibt es auch noch ein Buch, Pilates oder eine eBike-Tour.
Genug von mir. Wie sieht es bei dir aus?
Erzähl mir, was du mit deinem Business machst und was du an deinem Markenauftritt neu entwickeln oder verändern möchtest.
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